Eigenbluttherapie

Die Eigenbluttherapie ist ein klassisch naturheilkundliches Verfahren. Dem Patienten wird Blut aus der Vene entnommen und dann in den Gesäßmuskel oder unter die Haut zurückgespritzt. Das Blut wird unverändert weiter verwendet, oder mit homöopathischen bzw. naturheilkundlichen Mitteln vermischt.

So wird eine Immunreaktion des Körpers ausgelöst, bzw. stimuliert diese Behandlungsmethode die körpereigene Abwehr. Bei der Behandlung wird eine kleine Menge Blut ( 0,5 – 1 ml ) aus der Armvene entnommen. Die entnommene Menge kann schrittweise auf bis zu 5 ml erhöht werden.

Dieses Verfahren eignet sich besonders gut bei Allergien, Neurodermitis, Heuschnupfen oder allgemeiner Schwächung des Immunsystems.

8-18 Behandlungen werden empfohlen. Je nach Erkrankung kann ein Termin pro Woche oder auch eine tägliche Behandlung sinnvoll sein.